Kunst & Musik

Klangperformances für Ausstelllungen

Cordelia Loosen-Sarr
Silke Gottschalk

KÜNSTLERAUSTAUSCH WACHTBERG-BERLIN

Die Berliner Künstlerin gottschalk*berlin ist zu Besuch bei Cordelia Loosen–Sarr, der bekannten Flötistin aus Wachtberg. (www.musicforlife.de)
Gemeinsam starten sie den Künstleraustausch Wachtberg-Berlin. Die Idee ist es, daß jeweils eine der beiden Künstlerinnen im Atelier/Studio der Anderen zu Gast ist und sich in künstlerische Klausur begibt.
Gottschalk*berlin (Silke Gottschalk) aus Berlin begab sich nun nach Wachtberg, um dort an ihrem Werkszyklus „Transformation – raus aus den Häuserschluchten der Stadt, hinein in die Säulenhallen der Natur“ zu arbeiten und um gemeinsam mit der Flötistin Cordelia Loosen-Sarr ein Konzertprogramm zu erarbeiten. Das Markenzeichen der Musikerin ist der expressive Klang einer „sprechend-singenden“ Flöte und die außergewöhnliche Fähigkeit der Improvisation.
Ihr Repertoire reicht von klassischen Kompositionen, meditativen Klängen bis hin zu brodelndem Funk, Latin, Reggae und Jazz. Sie spielt dabei auf den verschiedensten Flöten wie z.B. Querflöte, Alt-und Bassquerflöte, Piccolo, Blockflöten und asiatische Bambusflöten.
Die Künstlerin gottschalk*berlin ließ sich auf die Schönheit und essentielle Kraft der Natur in und rund um Wachtberg ein und ließ ihre Eindrücke in ihre Bilder einfließen.
So entstanden Gemälde, die die Natur zum Thema haben und durch ein breitgefächertes Farb - und Formenspektrum zu einem eigenen Kosmos transformiert werden.
Die Malerin gottschalk*berlin möchte den Betrachter daran erinnern, daß jeder Mensch seine ganz eigene Art hat, die Welt zu sehen und daß es soviele Arten der Wahrnehmung gibt, wie es Menschen auf diesem Planeten gibt.
„Wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern wie wir sind“ Antony de Mello.
In einer Klangperformance, inszenieren die Flötistin Cordelia Loosen-Sarr und gottschalk*berlin zur Vernissage eine Reise durch die Stimmungen der Natur.






Künstleraustausch zur Kulturwoche

Wachtberg-Niederbachem / Berlin – Während der 4. Wachtberger Kulturwochen zeigte die Berliner Künstlerin Silke Gottschalk (gottschalk*berlin) ihre im Rahmen des Künstleraustausches Wachtberg-Berlin in Wachtberg entstandenen Werke.

Gemeinsam mit der Wachtberger Flötistin Cordelia Loosen-Sarr hatte sie einen Künstleraustausch angestoßen, bei dem jeweils eine der beiden Künstlerinnen im Atelier / Studio der anderen zu Gast ist und sich dort in künstlerische Klausur begibt.
Gottschalk hat inzwischen einige Wochen in Wachtberg verbracht und an ihrem Werkzyklus „Transformation – raus aus den Häuserschluchten der Stadt, hinein in die Säulenhallen der Natur“ gearbeitet. Sie hat sich, wie sie sagte, auf die Schönheit und essentielle Kraft der Natur in und um Wachtberg eingelassen. Die Eindrücke seien in ihre Arbeiten eingeflossen. Das zeige sich daran, dass das Thema Natur in den hier entstandenen Bildern vorherrsche und die Farben sowie Formen sich sehr von den in Berlin gefertigten Werken unterscheiden.




 

Ein großformatiges, aus mehreren unterschiedlich großen Teilen zusammengesetztes Bild zeigt einen Baumstamm und seine Verzweigungen in zartem Grün und hellem Braun.

Auf anderen, jeweils mit einer speziellen Pigmenttusche gemalten Ergebnissen der Wachtberg-Klausur sind Blumen in leuchtendem Pink und Gelb zu sehen.

Die in Berlin, in den „Häuserschluchten der Stadt“, gemalten Bilder seien zumeist dunkel, erzählte Gottschalk. Auch schaffe sie dort viele TrashArt-Werke; mit einigen ist sie im weltweit einzigen Museum of contemporary TrashArt in Berlin vertreten.

In Wachtberg jedoch, in den „Säulenhallen der Natur“, habe es sie zu hellen Farben gezogen, so Gottschalk. Lachend fügte sie noch hinzu, dass sie hier sogar helle Kleidung trage.



 

Musikalisch hatten die beiden Künstlerinnen ein Konzertprogramm erarbeitet. Gottschalk selbst singt und spielt Gitarre sowie Percussion. Cordelia Loosen-Sarr, bekannt durch ihre zahlreichen Auftritte als Flötistin, spielt auf verschiedenen Flöten wie Querflöte, Alt- und Bassquerflöte, Piccolo, Blockflöten und asiatischen Bambusflöten. Ihr Repertoire reicht von klassischen Kompositionen, meditativen Klängen bis hin zu Funk, Latin, Reggae und Jazz.

Beides – Gottschalks Wachtberger Kunst und die gemeinsame Musik – präsentierten Gottschalk und Loosen-Sarr im Henseler Hof in Niederbachem. Die Ausstellung eröffnete Hans-Jürgen Döring, Vorsitzender des Vereins Kunst und Kultur in Wachtberg.
Zur Vernissage inszenierten die beiden Künstlerinnen eine Klangperformance, die für die Anwesenden zu einer Reise durch die Stimmungen der Natur wurde.
Abends gab das Künstler-Duo-auf-Zeit eigene Kompositionen zum Besten – und begeisterte damit das Publikum.



 

gottschalk*berlin - PHÄNOMENE DES WIEDEREINTRITTS:
RECYCLING AND RE-ENTRY

In ihrer mit Artefakten und Gemälden in den Raum gezeichneten Installation setzt sich die Künstlerin gottschalk*berlin mit der Frage auseinander, was Kunst ausmacht.
Im Spannungsfeld von Spiritualität, Konstruktivismus und materieller
Wiederverwertbarkeit untersucht gottschalk*berlin die Phänomene des Wiedereintritts in neue Wahrnehmungsebenen von Materie und Geist.

Mit Hilfe von recycelten Artefakten und TrashArt macht gottschalk*berlin
sichtbar, wie sich das Bewusstsein für Gegenstände verändert, wenn sie im Kontext der Kunst integriert werden. Der Besucher der Ausstellung bewegt sich inmitten eines Gesamtkunstwerkes und wird so gleichzeitig Beobachter und Teil der Kunst.

Zur Vernissage am 8. April um 19 Uhr wird gottschalk*berlin in einer
Klangperformance, ihr Publikum gemeinsam mit der Flötistin Cordelia
Loosen-Sarr (LIVINGFLUTES) an das Thema der Ausstellung akustisch
heranführen. Spezialität der Flötistin ist das freie themenorientierte
Improvisieren und die musikalische Interpretation von Text, Tanz und Kunst.

gottschalk*berlin featuring Loosen-Sarr zur musikalischen Annäherung an Phänomene des Wiedereintritts.


http://www.berlinerkunstkontakter.de/flash/2010/kw1410/gottschalkberlin08042


 

Hier einige kurze Infos zu der Berliner Künstlerin gottschalk*berlin (Silke Gottschalk)

-Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden
-seit 2000 freischaffende Künstlerin in Berlin:
Malerei/Installation/Performance, seit dieser Zeit 36 Ausstellungen mit
internationaler Beteiligung u.a. Expo 2000 Hannover,"Im Zeichen der Wende",Open-Art Festival Salzburg, Kunsthaus Tacheles Berlin,UpArt in T.A.TE Modern München u. a. www.up-art.eu
-Bühnenbildnerin der Zauberflöte beim Philharmonic Doctors Orchestra and opera PDO 2010 www.pdo.name

www.gott-schalk.com



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